Truppmannausbildung der Feuerwehren Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch erfolgreich abgeschlossen


Seit Ende August bildeten die Freiwilligen Feuerwehren Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch gemeinschaftlich angehende Feuerwehrmänner und -frauen aus. Um eine coronakonforme, reibungslose und vor allem realitätsnahe Ausbildung garantieren zu können, mussten alle Teilnehmer geimpft oder genesen sein.


In sechs Gruppen wurde, überwiegend in Büttgen und Kaarst, theoretisch und praktisch geübt und vertieft, was einer Einsatzkraft im Ernstfall begegnen kann.

So wurde beispielsweise im Bereich der technischen Hilfe das Heben von Lasten mit verschiedenen Einsatzmitteln trainiert und ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen simuliert.


Auch für die Brand- und Löschlehre wurden Feuer in Werkstätten und Wohnungen nachgestellt, um die Feuerwehrleute mit den Vorhgehensweisen im Brandfall vetraut zu machen.


Etwa einen Monat lang wurde dreimal wöchentlich ausgebildet - unter der Woche abends und den Samstag ganztägig.


In einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung wurde schließlich überprüft, ob alle Teilnehmer für den Dienst als Feuerwehrmann geeignet sind.

Hierzu wurde im praktischen Teil eine Explosion im Keller eines Gebäudes simuliert, aus dem es vor allem drei vermisste Personen zu finden und zu befreien galt.

Diese komplizierte Einsatzlage wurde erfolgreich abgearbeitet und alle Lehrgangsteilnehmer konnten sich über eine bestandene Prüfung freuen.



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